Heftiges Treiben am Startplatz (Cimetta TI), nachdem sich das hartnäckige Gerücht verbreitet hat, dass sich die Wolkendecke langsam auflöst (oder sich zumindest ein kleines Loch aufgetan hat...).
Fotografieren in der Luft, nicht immer so einfach (vor allem mit Handschuhen...)
Der Hochleister von 1988 bzw. 1989, "Genair 310" von "Ailes de K", hatte 3 offene- und 10 komplett geschlossene Zellen (daher die Bezeichnung 310).
Nachdem bekannt wurde, dass der Schirm nach starken Klappern oft nicht mehr zu öffnen war und eine ganze Anzahl von Unfällen darauf zurückzuführen waren, wurden die geschlossenen Zellen durch Einbringung vertikaler Schlitze modifiziert (daher der Zusatz "Dynamique" in der Bezeichnung). Bei einem Einklapper reichten nun diese Schlitze zur "Beatmung" aus und der Schirm konnte, meist unter Mithilfe starken "Pumpens", wieder geöffnet werden. Zudem ergaben sich daraus deutlich bessere Starteigenschaften, was durch schnelleres und homogeneres Füllen des Segels hervorgerufen wurde.
Von der Kleinen Scheidegg aus, liessen wir uns per Helikopter, auf die "Äbeni Flue" (3962 müM) hochfliegen. Uns bot sich ein grandioser Ausblick auf das Mittelland hinüber bis zum Jura. Trotz unserer damaligen Gleitzahlen von ca. 3.5, dauerte der Flug hinunter nach Stechelberg über eine viertel Stunde...